
Barrierefreiheit auf der Website: was seit 2025 gilt
Das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz betrifft seit Juni 2025 einen großen Teil der digitalen Angebote in Deutschland. Was das für Websites bedeutet.
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Wie B2B- und SaaS-Websites gebaut werden, die Anfragen bringen: Relaunch, Struktur, Performance und Sichtbarkeit. Jeder Artikel beantwortet eine Frage, die uns Kunden tatsächlich gestellt haben.

Das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz betrifft seit Juni 2025 einen großen Teil der digitalen Angebote in Deutschland. Was das für Websites bedeutet.
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Struktur lässt sich nachträglich kaum reparieren, ohne dass Adressen sich ändern und Sichtbarkeit riskiert wird. Deshalb gehört sie an den Anfang.
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Städte
Unser Studio sitzt in Böblingen, zusammengearbeitet wird remote und deutschlandweit. Was das für Unternehmen in diesen Städten heißt, steht auf der jeweiligen Seite.
Die Artikel in diesem Ratgeber schreibt das Studio, das die Websites auch selbst plant, gestaltet und programmiert. Ein Schwerpunkt ist der Relaunch: von der Checkliste für den B2B-Relaunch über die Frage, wann sich ein Neuanfang überhaupt lohnt, bis zur realistischen Dauer eines solchen Projekts. Die Artikel sollen auch ohne Vorwissen in Entwicklung oder SEO verständlich sein.
Technische Beiträge zu Ladezeit und Performance, zu Core Web Vitals oder zur Wahl zwischen WordPress und eigener Entwicklung hängen eng mit dem zusammen, was unter Webentwicklung mit Next.js beschrieben ist. Strukturthemen wie der Aufbau einer B2B-Website oder eine gute Landingpage gehören dagegen zur Strategie. Wissen und Umsetzung sollen sich gegenseitig erklären.
Merkst du beim Lesen, dass deine eigene Seite mehr Baustellen hat als gedacht, ist der nächste Schritt ein kurzes Gespräch über dein Projekt. Dort lässt sich in zwanzig Minuten klären, was du vorhast, was es kosten würde und ob eine Zusammenarbeit passt. Eine kurze E-Mail genügt.
Der Webdesign-Ratgeber von webdesignr richtet sich an Dienstleister, B2B-Unternehmen und SaaS-Teams, die ihre Website verstehen wollen, bevor sie Budget hineinstecken. Konkrete Anleitungen, keine Agentur-Prosa. Die Texte erklären, wie Dinge funktionieren, und sagen offen, wann sich ein Aufwand nicht lohnt.
Drei Themen ziehen sich durch: Relaunch, SEO und der Aufbau von B2B-Websites. Eigene Themenseiten bündeln die Beiträge dazu, damit du nicht lange suchen musst. Dazu kommen Artikel zu Website-Texten, Landingpages, Mobile First, Corporate Design, Briefings und laufender Wartung. Jeder davon soll so konkret sein, dass du danach eine Entscheidung treffen oder einen Punkt auf deiner Liste abhaken kannst.
Am Ende der Beiträge steht meist das Angebot eines Erstgesprächs, weil Theorie ohne Umsetzung selten weiterhilft. Wer die Relaunch-Checkliste durchgearbeitet hat, weiß, worauf es bei der Planung ankommt, und kann besser einschätzen, welchen Teil er selbst übernimmt und wofür externe Hilfe sinnvoll ist. So wird aus dem Lesen eine fundierte Entscheidung.